Ein drittel aller in China hergestellten Spielzeuge enthalten giftige Schwermetalle,das ergab eine Studie der Umweltorganisation Greenpeace.
Die Organisation testete 500 Produkte und fand selbst in Markenprodukten Cadmium, Quecksilber, Antimon, Arsen, Chrom und sogar Blei.
Greenpeace-Expertin Wu YiXiu riet daher: „Eltern sollten genau überlegen, was sie ihren Kindern schenken. Greenpeace drängt Beijing und Hong Kong auf diese Substanzen bei der Herstellung von Spielzeug zu verzichten.
"Regierungen in Europa und Nord-Amerika sind bereits auf die schädlichen Stoffe in Phatalaten aufmerksam geworden. Es sind Kinder in China und Hong Kong diesen Stoffen ungeschützt ausgesetzt", erklärte Vivian Yau.
Die Verbraucherschützer raten, auf das Spielzeug-Gütesiegel GS zu achten, das für "geprüfte Sicherheit" durch unabhängige Kontrolle steht.
Für mehr Informationen besuchen Sie die offizielle Greenpeace Internetseite www.greenpeace.org






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