Carin Lossnitzer eröffnete 1987 zusammen mit ihrem Mann das Puppenmuseum in Coburg. Puppen waren ihre Leidenschaft. So steuerte sie sieben von ihr kreierte Puppen zu der Sammlung bei. Inzwischen gibt es in dem Museum über 1.300 verschiedenste Puppen zu bestaunen.
Zusätzliche Bekanntheit erlangte sie für die von ihr hergestellten Puppen. Diese wurden von 1989 - 2003 von Götz produziert. Dann wechselte Carin Lossnitzer zu Schildkröt, wo ihre Puppen bis jetzt produziert wurden.
Der hohe Qualitätsstandard ihrer Arbeit war weltbekannt. Und 2008 gewann ihre Puppe "Karina" den Colliii Award in der Kategorie "Best medium play doll". Damit erhielt ihre Leistung die verdiente Anerkennung. Den Preis nahm Stephan Biemann von Schildkröt in Eschwege entgegen.
Carin Lossnitzer starb am 07. Februar. Sie bleibt unvergessen. Wir möchten ihrer Familie und denen, die ihr nahe standen, unser Beileid bekunden. Jeder, der sie und ihre Arbeit kannte, wird diese Trauer mit uns teilen.
Die Firma Schildkröt, insbesondere Familie Biemann, bat uns, folgenden Nachruf zu veröffentlichen:
http://www.stadt.coburg.de/puppenmuseum.asp
















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